Samstag, 13. Dezember 2014

Himmlische Ruhe...

So ein Winterhimmel hat doch was! Aber der ist geklaut, von vor fast 5 Jahren, da sah es hier im Wald in den Kiefern vor meiner Haustür so aus. Doch man wird sich ja mal was wünschen dürfen, schließlich ist bald Weihnachten...

Gerade dieses Jahr hätte ich ganz gern Schnee, denn ich muss in diesem Winter gar nicht Auto fahren (und habe mich sogleich von meinem in die Jahre gekommenen kleinen Gefährt getrennt, zum Rumstehen ist ein Auto dann doch viel zu teuer und obendrein auch sinnlos, und es steht eigentlich seit dem Sommer schon herum bis auf ein paar wenige Fahrten zum S-Bahnhof, die ich noch habe, und die man in solch geringer Zahl aber auch gut mit dem Bummel-Bus zurücklegen kann). Mir ist unvermutet und unverhofft "Zeit-Arbeit" vor der Haustür "zugefallen", mit 50 quicklebendigen Grundschulkindern. Nur 10 Minuten Fußweg sind es bis dorthin, durch eben diesen Wald hier vor meiner Haustür, die ich in aller Ruhe hin und gegen Mittag wieder zurück gehe. Wieder eine Wendung in meinem Leben, auf meine "alten" beruflichen Tage. Ich bin immer noch ein bisschen benommen von soviel "Zufall" und arbeite mich langsam ein. Das ist viel, viel und ganz überwiegend (Sonntags)-Freude, es verlangt aber auch noch einmal ganze Kraft. Deshalb melde auch ich für die nächsten Wochen (relative) Blogruhe an... Ich werde nur ein bisschen zur Entspannung in Lieblingsblogs blättern, gerade so wie in einer guten Zeitschrift zum Nachmittagstee. Ab und zu gibt's sicher was zu sehen von mir, auf jeden Fall die Adventspost und auch wieder Mein Freund der Baum und den Gartenrückblick... 


Ich wünsche euch noch feine Adventstage, ein frohes Weihnachtsfest mit lieben Menschen und eine gute Zeit "zwischen den Jahren", seit Jahrzehnten eine meiner erklärten Lieblingszeiten. Lesen, spazieren gehen, Briefe schreiben, Tee trinken... Wie gut, dass da Schulferien sind, da gibt es kein Gerangel um Urlaubstage! Bis bald, gesund, heiter und munter hoffentlich und voller Neugier auf das, was das neue Jahr bringen mag.


In heaven
Sonntagsfreude

PS - Mandalas lege ich ganz sicher weiterhin, sonst würde mir nach einem halben Jahr inzwischen richtig was fehlen..., aber das nächste nicht am Montag, da komme ich erst im Dunkel nach Hause... Und zu sehen gibt es die Mandalas dann vielleicht gesammelt, zwischen den Jahren zum Beispiel ... 

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Mustermittwoch - Herzenssammlung

Nein, ich sammle keine Herzen und mag ihren inflationären Gebrauch in der Werbung ebenso wenig wie ihre Darstellung in der Massenware übelst beglimmert-beglitterter Plastikherzen in allen Sorten und Größen. Dennoch haben sich - neben meinem eigenen Herzen... - eine Reihe von Herzen bei mir angesammelt, immer wieder. Sei es, dass ich herzwärmende Grüße oder Beistand von Menschen bekam, die auch gleich symbolisch ein Herz dazulegten oder -banden, sei es, dass mir Herzen begegneten, die mir passend schienen nach draußen zu signalisieren: hier wohnt eine, der Herzlichkeit und Herzenswärme wichtig sind. Ja, und dann kann es noch passieren, dass der Mustermittwoch "Herzliches" als Monatsthema wählt, da kommen dann auch noch Herzen zusammen... Hier also alle meine Herzen, die ich gestern bei meinem Rundgang auf Anhieb bei mir zuhause gefunden habe.



Ein Herz im Moos am Garteneingang, dann Herzen aus vielerlei Papier, wie es mir zz. im Alltag hier zu Hause begegnet: Coras "Ankreuz"-Adventskalender bekommt jeden Tag ein Herzchen aufgedrückt und mustert sich so nach und nach... Am Fenster nach draußen zur Straße blieben einst für den Adventsschmuck gekaufte Herzen, die mir einfach gefallen haben, auch das Jahr über hängen, eben weil Herzlichkeit nicht nur in die Advents- und Weihnachtszeit gehört. Ein paar der "Reste" von den für den Kalender geschnittenen Herzen ins Tagebuch geklebt und weiter verziert (das Tagebuch führe ich, nachdem die Sommerpost-Büchlein alle voll oder in Verwendung sind, zz. in meinem alten Blog-Kalender, den ich für diese Zwecke nicht mehr brauchte und der noch viele leere Seiten hatte), das mustert sich auch so nach und nach... Und die Herzen, die an einer Holzwand im Bad hängen, liebe Herzenserinnerungen an Freundinnen-Geschenke. 

Aus den in zwei Varianten aufgereihten Herzen entstanden dann diese Herz-Papier-Muster... 


Und am Ende dann noch so eine Art Traum, von einer bunten handgewebten Decke, deren Buntheit sich durch die Feinheit der Muster schon wieder soweit auflöst, dass auch ich sie aushalten könnte ;-). Sie würde prima auf mein Bett und in das Schlafzimmerbüro passen... Die Farbtöne sonst dort sind Weiß, Gelb, Holz und Bücherbunt.

Hier bei Michaela sammeln sich heute die Herzen zum Mustermittwoch. Habt eine schöne herzenswarme Adventszeit. Hier fällt gerade der erste Schnee! Ganz langsam in großen Flocken...

Montag, 8. Dezember 2014

Montags-Mandala (27)



Heute habe ich zum einen "alte" Zutaten verwendet: Als Basis des Mandalas diente das vom letzten Montag, es lag ganz still noch da am Gartentor - es gab die letzte Woche zwar einige Nachtfröste, aber kaum Wind und nur wenig sanften Regen. Hinein kamen zum anderen diesmal wieder Kriechspindelfrüchte (Euonymus), die ich auch schon für dieses Mandala auf der Terrasse verwendet hatte. Aber da waren sie noch weiß und geschlossen, nun schauen plötzlich pfaffenhütchenähnlich kleine orangerote Beulen heraus. Ergänzt habe ich das Rund mit einigen der vom Frost aufgehellten Blätter der eigentlich immergrünen Kriechspindel.

Heute war in meinem eingetauschten Adventskalender eine allerliebste Strickleiter und ein kleiner Text von Juli Zeh (Die Stille ist ein Geräusch): "Eines bleibt, um nicht durchzudrehen: Rausklettern, dem Himmel entgegen." Mit meiner gegenwärtigen Lebensart vom Durchdrehen zwar einigermaßen weit entfernt, gehe ich - damit das Durchdrehen auch wirklich nicht passiert - montags raus, klettere zwar nicht dem Himmel entgegen, doch lege unter freiem (Baum)himmel frei atmend (m)ein Mandala. Auch in dieser Jahreszeit sind das Momente, die gut tun, Körper, Kopf und Seele... Und wie schön dann aus der Kälte in ein warmes Haus kommen zu können. Habt eine gute Woche!


Lust auf mehr Grünzeug? 
Wie jeden Monat, wenn ihr mögt: 
Ich sammle (wilde) Gartennachrichten aus dem November.
Und Baumfreunde.

Samstag, 6. Dezember 2014

Samstagskaffee aus (m)einem wilden Garten (22)


Auch im November ist im Garten was los...

Himmel überm Garten



Fangen wir im November-Gartenhimmel an. Als wir Anfang November von der Ostsee zurückkehrten, war gerade noch Gelegenheit die gelbe Herbstfärbung des Hausbaum-Ahorns über der Terrasse zu erleben. 


Auch die (Amerikanische) Traubenkirsche leuchtete noch mit ein paar gelben Blättern in die Nachbarskiefern hinein.


Doch der November wäre nicht November, wenn er nicht nach seiner goldenen Hälfte auch noch gezeigt hätte, dass er Grau nicht verlernt hat...


Das Laub im Ahorn hat tüchtig abgenommen, wohin es wohl verschwunden ist?...

(Auf der) Erde im Garten

... Hier kann man es sehen... Und was für einige vermutlich nach Laubentsorgungsstress aussehen mag, sehe ich, wie es sich für einen Gärtner im Hortus tranquillitatis und einem Waldgarten gehört - gelassen...


Eine Freundin fand einen Text über Rilkes Gedicht "Die Blätter fallen" im Kontext der heutzutage allgegenwärtigen Laubsaugerei und -blaserei. Dieser kam mir gerade recht beim Blick auf meine jedes Jahr wachsenden Laubberge. Nicht, dass ich in früheren Jahren emsiger beim herbstlichen Laubharken gewesen wäre, nein... Aber irgendwie tut es ja gut, dass es anderen auch seltsam erscheint, wie das Laubfegen à la Beppo in Michael Endes Momo nicht nur an den Stellen, wo es sein muss, ausgeartet ist in einen oft lautstark maschinell unterstützen geradezu wütend anmutenden Kampf gegen jedes Blatt. "Was sind das für Zeiten, in denen nicht einmal ein müdes Herbstblatt in Ruhe sterben darf? Es mutet beinahe gespenstisch an, wenn die Männer mit ihren umgehängten Maschinen Jagd auf das unschuldige Laub machen und die gefallenen Blätter von einer Ecke in die andere hetzen... Muss das Laub überall weggeräumt werden?" (aus Lorenz Marti: Leise Töne für laute Zeiten. In: Natur & Heilen 11/2014, S. 10)

Hat schon mal jemand gesehen, dass ein Laubwald geharkt würde? Aber jeder kennt die Blütenmatten, die jedes Frühjahr aus dem am Boden vergehenden Laub wachsen (soweit schaffe ich das hier unter Kiefern und im märkischen Sand noch nicht...). Das gefallene Laub ist neuer Humus, der aus dem Laub durch unzählige Lebewesen vom winzig kleinen bis zum Regenwurm produziert wird. Im Laubwald funktioniert dieser Kreislauf ungestört. Nicht nur das mache ich mir in meinem Garten zunutze, indem ich - wo es eben geht - das Laub liegenlasse. Weg kommt es nur dort, wo es bei Regen die Wege in glitschige Schlitterbahnen verwandeln würde, wo zuviele Nährstoffe nicht gut vertragen werden (z. B. im Teich) und wo es droht zarteren Pflänzchen in dicker Packlage die Luft zu nehmen. 








An anderen Stellen lasse ich es bewusst liegen: unter Bäumen und Sträuchern, die in meinem wilden Garten ohnehin den waldartigen Charakter ausmachen, rund um Pflanzen, denen ein bisschen Winterschutz gut tut, in Ecken, in denen ich tierische Behausungen vermute, z. B. habe ich im Frühling immer wieder Blindschleichen im Bereich der Hauswände entdeckt. An Stellen, wo im nächsten Frühjahr neue Topf- oder Korbbepflanzungen anstehen, bleibt ein Haufen liegen, denn schon seit vielen Jahren fülle ich in die Töpfe mindestens zur Hälfte angerottetes Laub ein.

Einer von drei Totholzhaufen an den Rändern des Gartens, die nach unten hin langsam verrotten und von oben immer wieder mit Garten"abfällen" aufgefüllt werden.
Im Frühjahr wandern Laubreste dann auf den Kompost, aufs Hügelbeet, ins Hochbeet, jenachdem, wo Löcher zu stopfen oder aufzufüllen sind. In den waldähnlichen Bereichen bleibt es auch einfach für immer liegen, denn die Frühjahrsaustriebe von Vinca, Goldnessel, Efeu, Walderdbeere und Waldmeister sind wahre Laubschlucker. So stehen bei mir weder Laubsäcke zur Abholung bereit noch kippe ich meine Garten"abfälle", die eigentlich Reichtümer sind, in den Wald, was ohnehin - aus nachvollziehbaren ökologischen Gründen, nicht erlaubt ist. Viele Waldränder sprechen aber eine andere Sprache und oft liegen gerade vor oder hinter extrem "geputzten" Gärten munter sprießende Haufen im Wald... Ich mache es umgekehrt: ich lasse den Kiefernwald, der dieses Grundstück vor 30 Jahren noch war, ein wenig im Garten und habe so auch immer wieder Begegnungen mit Pilzen, auch diesem nicht mal streichholzdicken Winzling hier.









Reichtümer sind die Laubgaben des Herbstes auch deswegen, weil sich in ihnen unzählige Tiere verbergen und ernähren. Die mag ich nicht stören und überlasse das lieber anderen. Jetzt ist wieder die Zeit, wo z. B. Amseln sorgsam und ähnlich Hühnern im Laub herumwuseln und Futter finden, gefolgt von den Zaunkönigen, die durch den Efeupelz hüpfen. Aber auch bei mir tut's not im November...

Ordnung im Garten



Ein Stück Arbeit ist es jedes Jahr die frostgefährdeten Keramik-"Schmuckstücke" zusammenzutragen und in den Keller zu stellen...


Auch auf der Terrasse darf der eine oder andere frostharte Blickfang bleiben, schließlich liebe ich meinen Garten auch im Winter, mag gerne hinausschauen und hinausgehen. Hier sind es die Steine, die anlässlich eines Seminars im Spätsommer auf den Terrassentisch zogen und nun erst mal bleiben dürfen.


Auch am Rand der Terrasse bleibt an der Hauswand eine dicke Schicht Laub liegen. Wer weiß, wer diesmal alles darin wohnt... 


Um die Ecke die alten Korbsessel habe ich noch einmal geleert. Der Standort erwies sich als zu dunkel für die Sedumarten, die ich hineingepflanzt hatte. Davor in den Töpfen fühlen sich die (schon eingezogenen) Funkien und die mir von Birgit geschenkte Pfefferminze und die zweifarbige Vinca dagegen sichtlich wohl. In den Körben werde ich es nächstes Jahr mit Steinbrech (Saxifraga) versuchen. Sie vertragen den relativ schattigen Standort besser bis gut.



Ein paar Zimmerpflanzen - meist Sukkulenten - sind nach ihrer Sommerfrische auch vor den Frösten zu retten. Leider sind die Leuchterblumen komplett von "wilden" Tieren abgefressen worden und ich bin gespannt, ob sie wieder austreiben aus ihren Knöllchen... Überwintert wird im Gästezimmer, da ist es kalt. (Gelegentliche menschliche Bewohner dürfen aber die Heizung andrehen...)


Der von meiner "maritimen Ecke" abgeschirmte Blick auf den Gartenarbeitsplatz lichtet sich in der laublosen Zeit... Dahinter ist es jetzt ziemlich aufgeräumt, alles, was zerfrieren könnte, wird umgedreht. Denn ich habe allerlei Töpfe und Eimer, die im Sommer Regen fangen, zum Bewässern, um mal schnell was in einen Topf zu stellen, und zur "Befeuchtung" des Kleinklimas durch Verdunstung. Die olle Kanne kann aufrecht stehen, denn sie hat eh Löcher und wartet auf ein geeignetes (ausdauerndes) Pflanzenkind. Jemand eine Idee?


Aber es ist nicht so, dass in meinem Novembergarten nichts wächst. Den 10 Jahre alten Salbei (links) vom alten ins neue Hochbeet zu verpflanzen, war ein Risiko, es scheint gelungen. Um eine Enttäuschung zu verkraften, hatte ich ihm einen jungen beiseitegestellt. Vielleicht war das ein Mädchen und der Alte legte sich daher so kräftig ins Zeug... Da wären wir doch bei einer guten Überleitung, zum 

Wachsen und Werden im Novembergarten

Auch hier einige Stecklinge des alten Salbei, wunderbar angewachsen und in Form gekommen...



Die Aussaat der Lieblings-Silbertaler zu befördern, hatte ich dieses Jahr tatkräftige Unterstützung durch die Enkelmädchen. Auch beim Befüllen neuer Saat- und Pflanzgefäße schalen halfen sie kräftig mit. 


Aus diesen Töpfen quollen einmal Vinca und Goldnessel hervor und bedecken den Waldboden. Inzwischen hätten sie eine andere Aufgabe verdient, vorerst ziehen sie Fingerhutsämlinge, wohlgemerkt alleine, ich habe sie nicht gesät... Das liebe ich so am wilden Gärtnern. Soviel ereignet sich, man braucht nur warten zu können. Irgendetwas passiert bestimmt ;-)

Dieser Topf mit Steinbrech quillt nun über, behütet von einem Vögelchen, das arg Farbe gelassen hat, nächstes Jahr ist Zeit Rosetten-Risslinge abzunehmen und z. B. in die Körbe oben zu pflanzen.



Die Jungpflanzenstation - dicht an dicht stehen die Töpfe und überstehen so den Winter. Rechts vorn Mini-Roteichen, Nachkommen von der am 12tel Blick.




Eins ist sicher - auch im nächsten Jahr blühen bei mir wieder Vergissmeinnicht. Seit 30 Jahren vagabundieren sie hier und wie hier landen auch manchmal welche eine Punktlandung in einem Topf...


Die letzten Pflanzungen dieses Jahr, die Zutaten bekam ich über einen Hortus aus dem Gartennetzwerk geschickt: eine Insektenweide in Gestalt einer spät (!) im Jahr gelbblühenden Staude, ich hab doch glatt den Namen vergessen..., eine der üblichen "Verdächtigen" (Sonnenhut, -braut, -auge...) ist es nicht. Wenn sie dann blüht, werde ich's wohl herausfinden... (natürlich könnte ich auch einfach nachfragen, aber noch will ich es selber wieder herausbekommen...) Und zwei Korbweidenstecklinge. Da ich die Zweige für Flechtarbeiten ernten will, habe ich mich getraut, sie in den Vorgarten zu setzen... Aber erst mal hoffe ich sehr, sehr, sehr, dass sie auch anwachsen...


Bei aller Arbeit im Garten - das Schauen, Lauschen, Schnuppern und Genießen geht bei mir doch noch irgenwie vor..., und so kann ich euch auch diesmal noch zu einem gemütlichen Spaziergang mitnehmen...

Farben im Novembergarten

Bis zum ersten Frost hielt der Fächerahorn sein Rot fest...
Im Vorgarten - Kolkwitzie
Im Vorgarten - Wildrose
Im Vorgarten - Teufelsstrauch
Im Vorgarten - Hasel
Auf dem Weg ums Haus - Farbspiele eines morgens besonnten Efeus
Am Teich - Blutweiderich und Sumpfiris
Am Teich - Farn
An der Terrasse - weder wuchsfreudig und blühwillig bei mir, aber herbstfarbenschön: sommergrüne Rhododendron-Azalee
Nachmittagssonnenleuchten im Ahornlaub am Terrassenrand
Nur meinen Tee-Pott, der mich im Garten manchmal begleitet, habe ich im November nicht fotografiert. Aber mein Samstagstee vom 1. Advent kommt ja auch "aus meinem wilden Garten", denn natürlich sind die Zutaten auf meinem Advents"rund" auch dort eingesammelt: Eibe, Wilder Wein und eben dieser Efeu...

Und ihr so? Noch Nachrichten aus dem Garten? Wenn ihr mögt, könnt ihr sie hier unten verlinken. Einen Dezember-Gartenrückblick gibt es dann am ersten Samstag im Januar. Morgen wird die zweite Adventskerze angezündet. Heute Nacht war hoffentlich ein lieber Nikolaus bei euch (mindestens so freundlich wie der hier mein Lieblingsnikolaus in diesem Jahr...).