Samstag, 25. November 2017

Meine Woche 2017 (47)





























Am vergangenen Samstag brachte mir der Gefährte die erste Post mit, die schon in Sachsen im Briefkasten war, von Christina. Große Freude. Und den Spielplan des Freiberger Theaters...









Am Sonntag ging ich in den Regenpausen noch einmal auf kleine Gartenrunden. Es blüht noch immer irgendwas auf... Zwischendurch noch Dies und Das ordnen, Dies und Das einpacken, Kaffee trinken, Abendessen kochen, ins Feuer schauen, lesen, reden...









Montag Ortswechsel auf die Mühle in Cottbus, auch da blüht schon der Winterschneeball, sechs fleißige Stunden überm Japanisch-Lehrbuch, wegen Krankheit Versäumtes aufholen. Also versuchen jedenfalls...








Dienstag mit geliehenem Auto noch mal "nach Hause", einpacken, was nicht mehr ins Auto passte, ein paar Sachen noch regeln, nach Post schauen und mich ausführlich mit einer liebsten Freundin treffen... Abends zurück und in VHS zum Japanischkurs gehen. Während wir auf den Einlass warten, blicke ich wie immer auf das faszinierende Unibibliotheksgebäude in Cottbus.





 




 
Am Mittwoch mache ich Zeitungsschau und beschäftige ich mich mit (Welt)-Politik. Wer meint, es gäbe für irgendeins der Probleme eine einfache und möglichst nach Kategorien von Schwarz und Weiß funktionierende Lösung, liegt, glaube ich, falsch. Und wer glaubt, wir hätten doch mit alldem nichts zu tun oder es beträfe uns nicht oder wir können ja eh nix tun, wohl auch. Nicht erst, seitdem es massenhafte Flüchtlingsbewegungen in unsere Richtung gibt. Unser Tun und Lassen hat Folgen, auch wenn uns das im Alltag oft nicht klar werden mag. 

Ich schaue auch mal live in die Bundestagssitzung hinein und bin froh, wie detailliert, kenntnisreich in der Sache, engagiert und deutlich der Antrag der neuen Partei im Bundestag von allen anderen Fraktionen auseinander genommen wird.

Wir brechen dann im Cottbuser Abendlicht auf nach Sachsen. Dort erwartet mich schon wieder Post, wie lieb von Birgitt, sie schickte mir eine ihrer Pingpong-Collagen zu unserer letzten Runde. Noch bevor ich an ein Foto denke, habe ich schon schnipselnd die Mini-Stempelchen vom Briefumschlag gerettet für Collagen...










Donnerstagmorgen erwartet mich ein verheißungsvoller Morgenblick auf die Petrikirche. Doch ich kann nicht raus. Hab ich doch meinen Schlüssel versteckt, vergessen, keine Ahnung. Weder im Rucksack noch in der Umhängetasche ist er zu finden... Also warten, bis die Nachbarin heimkehrt und mich mit dem bei ihr deponierten Ersatzschlüssel ausstattet...




 


Ich spaziere durchs Saubachtal und durch den Albertpark in die Stadt bis zum Schloss, hole in der Touristinfo die Karten fürs Silvesterkonzert in der Nikolai-Kirche ab, trinke bei Markgraf Otto Kaffee und wandere mit Blick ins herrliche Abendlicht mit Mondsichel durch den Albertpark zurück und freue mich nach einem Telefonat mit dem Gefährten schon mal vor aufs Wochenende.








Am Freitag wird der Drang mal wieder kreativ "Hand" anzulegen, übergroß und ich gestalte u. a. ein kleines November-Leporello. Am Donnerstag hatte ich mir eine Bildschirmpause verordnet. Das tut gut. Als ich nun gestern die Notebooktasche aufmachte, um das Notebook aus der Versenkung zu holen, kam da mein vermisstes Schlüsselbund zum Vorschein... Also in diese Tasche packe ich den Schlüssel eigentlich nie... ;-) ;-).



















Eine Überraschung erwartete mich nach dem Einkaufen im Postkasten. (Die Post kommt hier noch später als bei mir auf dem Dorfe...) Wunderwunderschöne Mano-Post, auf Umwegen im richtigen Briefkasten angekommen, ich freue mich sehr, du Liebe. So viele ganz besondere "Zutaten" darin... Also postmäßig bin ich wirklich schon gut angekommen ;-)...
 
Habt ein gutes Wochenende! Morgen gibt's hier eine neue Folge von "Mein Freund, der Baum". Ihr und eure Baumfreunde seid herzlich eingeladen mitzumachen.

Doch nun wird erst mal gefrühstückt. Ausführlich und zuzweit.


Samstagsplausch
Weekendgreen
In heaven

Kommentare:

  1. Eine neue Welt also ab jetzt.
    Da muss selbst ich mich dran gewöhnen 😉, dass nicht mehr die vertrauten Blicke in den Garten zu sehen sein werden, sondern Städtisches.
    Mach et joot!
    Herzlichst
    Astrid

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  2. eine volle woche mit viel grün und bunt. sogar himmelblau war dabei. diese schriftzeichen werden immer ein buch mit sieben siegeln für mich sein, ich bewundere jeden, der diese sprache lernt!! und gefreut hab ich mich gerade sehr dass die post nun doch noch den richtigen weg gefunden hat!!
    liebe grüße und eine schöne gemeinsame zeit zu zweit.
    mano

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  3. Allerlei Buntes bei Dir und wieder Japanischlernen. Ach, das würde mich auch so interessieren.
    Liebe Grüße
    ANdrea

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  4. So eine Intensive Woche und ales auch noch dokumentiert,das bekomme ich irgednwie nie hin. So ein schönes Foto vom Park mit Turm und Licht.Nur gut, dass sich der Schlüssel angefunden hat.
    Dir/euch ein schönes gemeinsames Wochenende
    Karen

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  5. ...das war ja ein Start mit Hindernissen, liebe Ghislana,
    aber nun leb dich gut ein im Winterquartier...der Blick in die Weite ist ja auch sehr schön und statt Garten geht´s eben in den Park,

    schönen Sonntag euch,
    liebe Grüße Birgitt

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  6. Na das war ja eine nicht so nette Überraschung. Schlüsselsuche bringt immer leichte Panik mit. Gut das die Nachbarin bald kam und den Schlüssel Dir geben könnte. Schönen Sonnenuntergang. Das ist jetzt wieder die Zeit dafür. Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag. Herzlichen Gruß Sylvia

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  7. Wo man immer so seine Sachen verstaut. Was der Kopf so selber plant und einen dann nicht informiert...
    Deine Post ist ja auch wieder bezaubernd. Ich muss immer wieder staunen, was ihr so alles mit Farben und Scheren zaubert.
    An dem Japanisch, würde ich verzweifeln 😜
    Liebe Grüße, lass es dir gut gehen,
    Andrea

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  8. I enjoy the posts of your weekly activities. They are a wonderful photographic journal of places far from where I live. You have taken on a real challenge to learn Japanese. My son Studied it for a short time when he was younger, and would love to visit japan one day. I taught English as a Second Language to adults for many years, and learned a lot of Spanish vocabulary from the students. I plan on taking a Spanish class in the new year so I can put the words together correctly in conversation.

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Ich freue mich sehr über eure Gedanken. Leider jetzt auch bei mir mit Sicherheitsabfrage. Mir wird das "Müll-Schaufeln" zu viel...
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