Samstag, 9. Dezember 2017

Meine Woche 2017 (49)

Adventskalenderfarbstreifenpost 1 und 2 von Stefanie und Stefanie























Ein paar Dinge mussten Samstag dann doch im Baumarkt gekauft werden. Besen und Kehrschaufel braucht man dann doch in einer Wohnung, und einen Putzeimer... Und ich eine Verlängerungsschnur fürs Kreativzimmer. Belohnung fürs ungeliebte Einkaufen: sooooo ein schöner Himmel.
Sonniger Sonntagsspaziergang in Freiberg am Dom. Die Kastanie in der Gasse weiter unten habt ihr Donnerstag schon gesehen.
Zum Abend mal wieder selber Saft gepresst, hmmmmm, und aus den Resten des Vorabends ein Curry gekocht.
Die einzigen Schneeflocken des Tages kamen abends...
Ortswechsel. Cottbus. Streifenmuster aus Bäumen und Wasser auf dem Mühlengraben.

Ich habe sogar ein Streifen-Minibuch für den Mustermittwoch geklebt, aber nicht geschafft es zufotografieren... Aber Baumwasserschattenstreifen gehen auch... Und jeeeeeede Menge Adventspostfarbstreifen.

Abendessen beim Lieblings-Italiener
Ortswechsel. Mit des Gefährten Auto zu mir nach Haus nach dem Rechten sehen. Alles gut. Ich freue mich schon auf die Königskerzen im kommenden Jahr. Kiste mit den Weihnachtsgeschenken vergessen einzupacken.
Eine alte Freundin besucht und nachmittags noch eine liebste Freundin. Vor der Tür wächst ein wunderschöner Eisenbaum, der immer noch ein tolles Laubkleid trägt. Dann doch mal noch die Weihnachtskiste geholt...
Ortswechsel. Cottbus. VHS im Oberstufenzentrum. Japanischkurs.
Mittwoch Fahrt nach Freiberg. Mit Pause im weihnachtlich geschmückten Dresdener Bahnhof.
Bahnhof und ich im Spiegel...
Die nächste Adventskalenderfarbstreifenpost... Nr. 5 von Tanja und Nr. 7 von Susanne. Dazu Extrapost von Christine und der Hansedeern. Juchu. Und eine Ramilleta von Lisa. Ein Träumchen. Ich schwebe auf Freudenwolken. Die kleine weiße ist aus Mirjams Streichholzschachtelkalender.
Am Donnerstag fange auch ich mit meinen Adventspostkarten an. Ich habe zwar noch Zeit, bin die Nr. 18, aber ich möchte alles vor einer kleinen Auswärts-Familienzeit fertig haben. Erst mal Schattenstreifen...
Mal wieder dieses berückende Spätnachmittagslicht... Ich weiß nicht, wie oft ich da oben am Fenster stehe und auf die Petrikirche gucke...
Die notwendigen Bauarbeiten schreiten fort, zum Glück ist ein Ende absehbar.
Im Freiberger Haushalt finden sich noch keine alten Weckgläser... Der Hausherr bringt immer alles Leergut gleich weg... Da mussten Whiskey-Gläser zum Farbenmischen herhalten. Sie freuen sich, denn sonst gibt's nur Wasser ;-). Die Arbeit an den Adventskalenderpostkarten geht voran. Es dauert, aber bisher klappt alles wie am Schnürchen.
Nochmal Adventspost: Nr. 3 von Tanja, Nr. 4 von Simone, Nr. 6 von Laura und Nr. 8 von Lucia. Danke, ihr Lieben. Das sind wirklich Adventsfreuden. Nun wird es aber höchste Zeit, dass die Karten mal einen schönen Platz kriegen, an dem sie alle zu sehen sind.






Ich wünsche euch einen gemütlichen 2. Advent!

 
Samstagsplausch
Weekend reflections
In heaven
Adventspostkunst 2017
Mustermittwoch
 

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Naturdonnerstag (78 + 29) - Kastanie in Freiberg


























Wenn man vom Untermarkt mit dem Dom aus ein paar Schritte weiter abwärts in eine der schmalen Gassen in Richtung Stadtmauer geht, taucht sie plötzlich auf, hinter einer alten Mauer, eine über 200 Jahre alte Kastanie, gebeutelt von Stürmen schon vor über 20 Jahren, aber immer noch von einiger Majestät und noch mit genug Kräften ihre Malaisen zu überspielen, obwohl das in der laublosen Zeit wohl am schwierigsten ist. Aber sie hat schon wieder dicke Knospen angesetzt für ein weiteres Jahr im Laubkleid, das durch Miniermotten-Befall leider auch allzuschnell wieder alt und faltig wird.











An diesem Sonntag besonders, denn ihr Geäst hob sich vom manchmal strahlend blauen Himmel ab. In die Jahre gekommen, aber immer noch anschauenswert. Auch wenn ihre imposante Krone in Teilen den Stürmen zum Opfer fiel. Staunenswert, wie sie diese Verwundungen überstand. Der Umfang ihres Stammes misst fast 4,5 m, steht auf einem kleinen Schild. 






 







Es macht mir Freude die Bäume Freibergs auf meinen Streifzügen zu entdecken, ich finde sie sozusagen eher zufällig im Gehen... Und an diesem Tag gewann der sonnige Sonntagsspaziergang rund um den Untermarkt und an dieser Kastanie vorbei sogar noch haushoch gegen das Gedränge auf dem überaus gut besuchten Freiberger Christmarkt am Rathaus auf dem Obermarkt . Da gehen wir ein anderes Mal hin.














Ich wünsche euch eine schöne stille Adventszeit voller Vorfreude, Heimlichkeit und besinnlicher Stunden. Und gebe euch schon jetzt den Hinweis, dass der Naturdonnerstag daher auch am 21. und 28. Dezember pausieren wird. Aber in bewährter Weise öffne ich in diesem Fall die Liste vom 14. Dezember in der kommenden Woche durchgehend bis zum 29., so dass ihr, wenn ihr wollt, weiter Naturbeiträge schreiben und verlinken könnt.



Den Natur-Donnerstag bekam ich im April von Jutta zur weiteren Pflege anvertraut. Hier könnt ihr auch in ihre 78 Sammlungen noch einmal hineinschauen. Und hier findet ihr alles, was sich inzwischen bei mir versammelt hat.  










Von euch sind eure Natur-Bilder und Naturliebe-Geschichten gefragt, wo immer sie euch begegnen, auffallen, anrühren. Verlinkt werden kann jede Woche von Donnerstag 8.00 Uhr bis Freitag 22.00 Uhr. Die Posts müssen nicht am Donnerstag veröffentlicht sein, aber bitte einen Link auf meine Seite enthalten.

Ich bedanke mich bei euch sehr, auch wenn ich es nicht immer schaffe, bei jedem vorbeizuschauen...

 
Mein Freund, der Baum

Samstag, 2. Dezember 2017

Meine Woche 2017 (48)


























Kleiner Wochenend-Spaziergang mit dem Gefährten. Vor einem Jahr hat er anlässlich seines runden Geburtstages zwei Birken gepflanzt. Sie entwickeln sich gut und winken, die eine noch in vollem Laub, zur großen Birke, die ein Stück weiter weg an der Straße steht. Ein eher ruhiges Wochenende war es, mit ein bisschen Räumerei und Putzerei in der neuen Wohnung. Da noch gebaut wird und sich der Gefährte nicht so ganz wohl fühlt, geht das Einrichten langsamer. Macht aber nichts, denn unterm Dach haben wir fürs erste ja alles, was wir brauchen und obendrein den schönen abwechslungsreichen Blick aufs alte Stadtzentrum mit der Petrikirche.










Es kam noch mehrmals Hochzeitspost an... Große Freude haben wir am Kalender von Papiergeflüster, den Karen schickte. Für zwei Japan- und Kalligraphie -Affine wie uns ja genau das Richtige ;-). Dankeschön! Auch Eva für die tollen auch japanisch angehauchten Fische!








Im Wohnzimmer nimmt unser finnischer Ofen Formen an. Zwei nette Ofensetzer übergaben mir nach drei Tagen das gute Stück, das aber noch auf die Sanierung des Schornsteins warten muss. Ich freue mich besonders darauf, das Back- und Bratfach auszuprobieren. 







Neben allerhand Räumerei, Putzerei und Schließdiensten habe ich aber auch ein bisschen gewerkelt, ein Leporello gemacht, Farbstreifen ausprobiert, einen Stapel Briefe geschrieben und Päckchen verschickt.








Auf Umwegen kam ein langer Brief meiner 80-jährigen Freundin an, im passenden Novemberbriefumschlag, und wie schön, am kommenden Dienstag sehen wir uns bei ihr. 









Am Donnerstag machte ich einen Stadtspaziergang und meldete mich dabei auch gleich in der Bibliothek an. Die ist auf sehr großzügiger Fläche im 500 Jahre alten Kornhaus untergebracht. Es ist immer schön zu sehen, wenn Modernes und Historisches eine tolle Verbindung eingehen... Da werde ich wohl öfter vorbeischauen.














Nach dem Ganz zur Post, dem Aufenthalt in der Bibliothek und ein paar kleinen Einkäufen habe ich im Café Markgraf Otto zu einem Stückchen Kuchen noch einen Tee getrunken, serviert in einem zauberhaften Teegeschirr...  Auf dem Nachhauseweg entdeckte ich vor einem vietnamesischen Restaurant noch rote Geranien in voller Blüte. Die sollten eigentlich noch in meinen Feuer-Post, aber dann habe ich das vergessen. Also dürfen sie hier rot leuchten.









Am Freitag gab's neben den Spuren erster Schneeflocken am frühen Morgen Spiegelbilder im Hausflur, ich habe ein paar Fenster geputzt und den Adventstisch geschmückt. Das Gesteck habe ich bei einem netten jungen Floristen gekauft, der sich freute, dass ich mit meiner "eckigen Wahl" zu etwas mehr "Alternativem" griff und mir erzählte, dass er seinem Großvater zum Geburtstag ein Adventsgesteck ins Pflegeheim bringen wird, mit LED-Lichtern, damit es nicht gefährlich wird. Ein nettes Gespräch...









Natürlich wird die erste Kerze erst am Sonntag angezündet, aber ich habe ja noch andere Kerzenvorräte und von Mirjam wieder so einen zauberhaften literarisch-kreativen Streichholzschachtel-Adventskalender und auch noch mal so liebe Wünsche zu unserer Hochzeit. Da wird mir immer ganz warm ums Herz... Dankeschön...

Ich wünsche euch ein gemütliches erstes Adventswochenende, möglichst ohne Hektik und Stress, denn das verträgt sich doch gar nicht mit dieser Zeit.


Samstagsplausch
Bunt ist die Welt

Donnerstag, 30. November 2017

Vom Feuer...



Feuer, ein faszinierendes Element, ohne Frage. Schon der Blick ins Feuer - mir wird er nie langweilig... Was gibt es von mir zum Feuer zu sagen, fragt Astrid... Ich lasse ein paar Erinnerungen an mir vorbei ziehen und sammle Gedanken..., bevor der November vorbei ist..., ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Und illustriere mit "feurigen" Fotos der letzten Wochen.





Bei mir zu Haus... Leihgabe des Gefährten.








Ich erinnere mich, wie alle meine kleinen Kinder staunend in respektvollem Abstand zum offenen Kamin ihrer Großeltern standen und voller Ehrfurcht "Feuer" flüsterten. Der Jüngste durfte dann einmal in der Woche dort "unter Aufsicht" abbrennen, was sich die Woche über an nicht weiter verwendeter Pappe angesammelt hatte. 






Sonnenuntergangs-Himmel überm Albertpark in Freiberg.






Im Sommer brannte am Wochenende im Garten meiner Jugend am See abends immer ein offenes Feuer. Wir saßen dort und redeten und auch mancher Kanon machte die Runde. Mein damaliger Freund (und späterer Vater meiner Kinder) und ich saßen besonders lange dort, eng umschlungen, bis in die tiefe Nacht, und schauten in die Flammen.





Ecoprint auf Wolle mit Eukalyptusblättern.







Mein Vater baute die offenen Kamine selber. Sie waren der Mittelpunkt abendlicher Gesprächsrunden, und im "Katastrophenwinter" 1978/1979 rettete der damalige Kamin unser Silvester, wir hatten es kuschlig warm, denn die knappen Kohlenlieferungen reichten nicht oder kamen zu unpünktlich, um die Tage und chte durchzuheizen, wie es erforderlich gewesen wäre.





Sonne strahlt unseren "Petri-Blick" an.
 

Vier Jahre lang kochte meine Mutter während der vierjährigen Bauzeit unseres Hauses für die 6-köpfige und an Wochenenden auch noch größere Familie auf einem zweiflammigen Spiritus-Campingkocher. Es gab keinen Strom, das Licht gaben Kerzen und manchmal eine Petroleumlampe. Den Teer für den Fundamentanstrich und später das Dach kochten wir auf einer aus Mauersteinen selbstgebauten offenen Feuerstelle. Ohne Feuer wären wir diese Jahre nicht weit gekommen... 





Farbstreifenexperimente - Ölpastellkreiden und Aquarellfarben.









Am Weihnachtsbaum meiner Elternfamilie, meist einer Kiefer aus den Wäldern vor der Haustür, brannten immer Kerzen. Wenn eine Wachs in die Zweige vertropfte und diese Feuer fingen, beruhigte uns der Vater "Das geht wieder aus". Es stimmte, frische winterfeuchte Kiefern entzünden sich nicht so leicht. Im dürren heißen Hochsommer geht das schneller. Trotzdem hat es mich geängstigt und ich habe später in der eigenen Familie immer Lichterketten am Baum benutzt, aber dennoch mindestens drei Adventkränze in Brand gesetzt... Meine Töchter zünden übrigens wieder Kerzen am Baum an... Kerzenlicht liebe ich auch und will nächstes Jahr endlich mal wieder selber Kerzen gießen, ich habe mindestens drei Eimer gesammelter Kerzenreste (nicht nur von mir) im Keller stehen.






"Rosenfeuer" im Kerzenständer.







In meiner unmittelbaren Umgebung zwischen 150 und 500 m Luftlinie habe ich zweimal Hausbrände und zweimal Waldbrände erlebt. Jedes Mal im trockenen Brandenburger Hochsommer. Das prägt und erhöht den Respekt, bei aller Faszination fürs Element Feuer ;-). Und man schätzt die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren bei uns auf den Dörfern.






Birkenblattsonnenflimmern.








Einen Kohleofen oder eine mit Kohle gefeuerte Zentralheizung anzuzünden und in Gang zu halten, haben wir und meine beiden älteren Kinder noch von Kindheit auf gelernt. Kohlen schippen und glühende Asche durchs Haus und hinaus auf den Müll tragen, gehörte zum Alltag. Auch das Wissen, dass ein Ofen "ziehen" können muss, immer mal "gestocht" werden muss und dass er erst verschlossen wird, wenn alles durchglüht ist. Und dass im Haus immer gut gelüftet wurde. Wir wussten schon vor dem Chemieunterricht um Kohlenmonoxid-Gefahren und achteten sehr darauf.






Farbstreifen. Aquarellfarben.
 


Während des Studiums halfen wir im Herbst auf einer der LPGn bei der Kartoffelernte. Den Duft der abendlichen Kartoffelkrautfeuer habe ich noch in der Nase, wir schön war es, die Finger wärmen zu können und wie gut schmeckten die heißen "Aschkartoffeln" nach einem feuchtkalten Tag auf dem Acker.





Noch einmal flackern sie auf, die Herbstfarben. Heute in Freiberg. Berberitze.
 

Oft saßen wir während der naturpädagogischen Weiterbildungen abends noch ums Feuer und sangen. Eine Runde ums Feuer hat eine unvergleichliche Wirkung... 

Mehrere Jahre lang hatten wir zum "Familienostern" die Gelegenheit die Osterfeuer in der Osternacht auf den Bergen im Harz zu beobachten. Wir mussten gar nicht dabei sein. Das Aufleuchten an mehreren Stellen zu sehen und zu wissen, dass dort Menschen am Feuer beieinander sind, genügten mir vollkommen zum stillen Fühlen von Gemeinschaft und Hoffnung.




Berberitzen-"Feuer". Heute in Freiberg.












Einmal brannte am gegenüberliegenden Seeufer abends ein Ferienhäuschen ab. Glücklicherweise kam kein Mensch zu Schaden. Das Riesenfeuer als ebensogroßes Spiegelbild auch noch auf dem dunklen See zu sehen, war ein einprägsamer Anblick, faszinierend schön sogar. Wir standen stumm und schauten...
Ein paar Jahre später brannte dort im Ort ein Haus, in das am nächsten Flüchtlinge einziehen sollten. Ein furchtbares Ereignis. Und noch immer sind solche Ereignisse in Deutschland möglich... 






Feuer. Aus der Reihe "Elemente". Wachsbatik.









Da gibt es noch mehr Brände, die ich mit Trauer und Zorn sehe, Brände, die unsere Ressourcen verschleudern, unsere Erde vergiften und (noch nur) in Teilen letztlich unbewohnbar machen. Weil der Drang nach Wirtschaftswachstum und hohen Profiten ökologische und soziale Belange am liebsten nicht oder nur (gezwungenermaßen) ein bisschen berücksichtigen mag. Sei es die Vergiftung von Gewässern wie in Indien oder das Abfackeln bei der Gewinnung von Erdöl, seien es die Brandrodungen von Wäldern oder die Brände in der Billig-Klamotten-Textilindustrie. Und jede*r von uns hängt irgendwie mit drin, und sei es nur durch Unkenntnis, Desinteresse oder Gleichgültigkeit.





15fünfzehn-Collage Nr. 54 - Es brennt. (Paperswap- und Batikpapiere, Goldgelstift)





















Zur Hochzeit neulich bekamen wir auch das Buch "Wut ist ein Geschenk" von Arun Gandhi geschenkt, einem Enkel von Mahatma Gandhi. Dieser Tage habe ich angefangen es zu lesen. Es bewegt mich sehr. Arun Gandhi schreibt über seinen Großvater: "Mein Großvater wäre traurig über das Ausmaß von Wut in der heutigen Welt. Aber verzweifeln würde er nicht."  So versuche ich das auch.


Ach, die Kunst habe ich ganz außer acht gelassen... Spontan denke ich jetzt an den Feuervogel, das Ballett nach russischen Märchenmotiven mit Musik von Igor Strawinsky, und daran, wie William Turner Feuer malen konnte... Magisch...



Astrids Blogaktion: Feuer 
Adventspost: Farbstreifen
Papierliebe: Gold
15fünfzehn - Collagen